Ihre Aufgaben, Kalender, Gewohnheiten und Notizen werden in SQLite auf Ihrem Gerät gespeichert. Die iCloud-Synchronisierung ist optional und wird explizit aktiviert.
Lokale Daten. Explizite KI-Grenze. Nachvollziehbare Änderungen.
Vertrauen entsteht hier durch klare Grenzen, nicht durch Markenversprechen.
Lorvex soll sich vertrauenswürdig anfühlen, weil die Systemgrenze klar ist, nicht weil das Produkt vage Versprechen macht.
Die vollständige App, der MCP-Server und die Website sind Open Source. Jede Behauptung lässt sich im Code überprüfen.
Lorvex hat kein eingebautes KI-Modell. Ihr KI-Assistent verbindet sich über MCP — eine externe, explizite Grenze, die Sie kontrollieren.
Modell
Was das in der Praxis bedeutet
Diese Aussagen sind bewusst eng gefasst. Sie beschreiben die Grenze, um die das Produkt herum konzipiert ist.
- Speicherung
- Planungsdaten werden auf Ihrem Gerät in SQLite gespeichert. Kein Cloud-Konto erforderlich.
- Grenze
- Keine integrierte Modell-Laufzeit. KI-Assistenten verbinden sich über externe MCP-Clients und arbeiten mit expliziten Werkzeugen.
- Open Source
- Der Kerncode ist Open Source und auf GitHub überprüfbar.
- Protokoll
- Jede KI-initiierte Änderung wird in einem überprüfbaren Changelog aufgezeichnet, das Sie in der App einsehen können.
FAQ
Häufige Fragen
Enthält Lorvex ein eigenes KI-Modell?
Nein. KI-Funktionen kommen von externen Assistenten-Clients (wie Claude), die über MCP verbunden werden.
Ist KI erforderlich, um Lorvex zu nutzen?
Nein. Lorvex funktioniert als vollständiger eigenständiger Aufgabenmanager. Die KI-Integration ist optional.
Können Daten das Gerät verlassen?
Nur über Funktionen, die du ausdrücklich nutzt: optionale iCloud-Synchronisierung, manueller Export oder ein externer, über MCP verbundener KI-Assistent.
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